
Elektromagnetisches Pneumatikventil
Der erste Entwurf war zu schwach und thermisch zu groß.
Aktorkonstruktion, Hochschule München, Winter 2025/26 · 3 Monate
Stationen aus einer Klassenbibliothek — Source, SingleProc, Buffer, Assembly, Drain — auf ein Netzwerk gezogen und mit Konnektoren verkettet, jede mit Bearbeitungszeit, Ausfallrate und Steuerskript versehen. Das ist dieses Modell: GearboxA und GearboxB laufen parallel von der Drehbearbeitung bis zur Endmontage.
Plant Simulation antwortet mit Hunderten Zeilen Stationsstatistik, für sich lesbar, aber nichts, das sich zu zweit vor einem Bildschirm diskutieren lässt. Was sie ersetzt, ist eine einzige HTML-Datei, rund 4600 Zeilen, ohne externe Abhängigkeiten. Aus der flachen Tabelle des Reports wird stattdessen eine Karte: DOMParser liest jede Zeile, D3 zeichnet Linie A und Linie B als Flussdiagramm, mit Auslastung, Pufferfüllung und Engpass-Markierung direkt in denselben Knoten statt in einer separaten Spalte.
Engpass heißt über 75 % Auslastung bei unter 5 % Wartezeit; ME1 liegt bei 78,7 % und bremst damit die gesamte Linie A. Ein Klick auf Fix zoomt direkt zu diesem Knoten, beim Hover leuchten alle angeschlossenen Stationen auf, und das Feld darunter nennt Problem und Lösung: ME1 duplizieren, Zubringer neu verschalten — der modellierte Durchsatz von Linie A steigt dadurch um 20 bis 35 %. Zu jeder Zahl gehört ein Konfidenzintervall, und der Bestand im Umlauf kommt aus dem Little'schen Gesetz, damit Gearbox-Varianten mit unterschiedlicher Teilezahl vergleichbar bleiben.
Ein kurzer Rundgang durch die wichtigsten Funktionen des Tools, stumm geschnitten für den schnellen Überblick.








Das Werkzeug läuft hier direkt im Browser, geladen mit einem echten Report aus meinem Getriebemodell. Knoten anklicken, zoomen, im Constraints-Panel auf «Fix» gehen. Ein eigener Plant-Simulation-Export lässt sich per Drag-and-drop darüberlegen.
Der Gearbox Visualizer braucht mehr Platz zum Bedienen als ein Telefon bietet. Auf einem Tablet oder größer verfügbar.

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